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SIEG beim „Bike The Rock“ , Eliminator Sprint Damen!

Bernhard Mollnhauer Allgemein

Das „Bike The Rock“ in Heubach ist wohl eine der bedeutensden und klassischen Mountainbike Events in Europa.

XCO, XCE und Trial* sind hier fast auf Worldcupniveau, da viele Athleten das UCI-HC-Rennen als ersten harten Tests für die europäischen Worldcups ansehen.
Dieses Jahr kamen noch die U19 UCI-Worldseries dazu!

* Trial war schon Worldcup in Heubach

Auch dieses Jahr waren wieder mehrere Olympiasieger, Weltmeister; Europameister und nationale Meister am Start!

Den Auftakt im Rahmen der int. MTB-Bundesliga machte das XCE-Rennen, der Eliminator-Wettbewerb, der auch zur Gesamtwertung der int. MTB-Bundesliga zählt.

Im Damen-Wettbewerb konnte Majlen Müller ( U23 ) einen nahezu „perfekten Tag“ erwischen und sicherte sich schon die schnellste Zeit im Zeitfahren, welches zur Qualifikation für die folgenden Ausscheidungsläufe zählt.

In sämtlichen folgenden Heats fuhr sie das Rennen von vorne und gewann souverän, sodass sich der Einzug ins Finale mit zwei Schweizerinnen und einer weiteren Deutsche „nicht vermeiden ließ“.

Auch da fuhr Majlen direkt vorne weg in die erste Kurve und ließ sich ihren sicheren Sieg nicht mehr nehmen.

Ein großartiger Erfolg, der auch das Selbstwertgefühl der Athletin Majlen weiter stärkt.
Eine grandiose Siegerehrung war die Folge, wie sie nur in Heubach zelebriert wird.

Beim sonntägigen Elite-XCO Rennen der Damen ( UCI HC ) stand Majlen wieder am Start und peilte natürlich auch einen gute Leistung an, zumal hier mit den weltbesten Elite-Damen ein enorm starkes Starterfeld zu verzeichnen war.

Doch diesmal hatte sie bei sehr schlammigen und nassem Wetter kein Glück und ein kapitaler Reifenschaden beendete bereits während der ersten Runde vor dem langen Downhill ihre Ambitionen und sie musste das Rennen aufgeben.

Bei den Herren konnte sich der frischgebackene Zeitfahrmeister 2015 von Sachsen-Anhalt, Christopher Maletz, auch beachtlich in Szene setzen.
Natürlich war das Rennen wie ein kleiner Worldcup besetzt, doch er zeigte Kampfstärke und wühlte sich wie alle Athleten durch den schweren Kurs.

Als 37. war es für ihn ein respektables Ergebnis, da er auch als sechstbester Deutscher gewertet werden konnte.
Hier gewann Florian Vogel ( CH ) vor Lukas Flückiger ( CH ) , Moritz Milatz und dem amtierenden Weltmeister Julien Absalon ( FR ).

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