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Machtkämpfe beim BDR, oder neue Besen kehren besser…..

Bernhard Mollnhauer Allgemein

Der Machtkampf innerhalb des BDR ist jetzt endgültig nach Aussen gedrungen, die “alten” Recken wollen Ihren Stuhl verteidigen.

Es stellt sich natürlich die Frage, ob es sinnvoll für den BDR und dem deutschen Radsport sein kann, wenn die “alten Verantwortlichen” sich an ihre Stühle klammern, obwohl es unbedingt gilt neue Prozesse für den Fortbestand, es vor allem auch gilt eine fast komplette Neuentwicklung des gesamten Radsports in vertrauenerweckende, zukunftsorientierte Gewässer zu schiffen.

Die Vergangenheit hat es uns oft und eindeutig bewiesen: Neue Ideen, neue Wege, neue Energie bedürfen neuer KRÄFTE.

Wir sind gespannt, wie das alles noch an Ausmaßen zunehmen wird, denn der Prozess des Umbruchs hätte schon vor 5 Jahren stattfinden müssen, das hat er allerdings nicht, warum wohl?

Eines sollte den Verantwortlichen allerdings klar sein, das diese Machtkämpfe für den BDR in dieser Form bestimmt nicht förderlich sind und diesem Bundes-Verband noch mehr Schaden können, als es bereits schon der Fall ist.

Es geht um das Ansehen einer renomierten Sportart und um die Glaubwürdgkeit eine solche auch zu bleiben, wobei das Podest hier schon mächtig wackelt und zwar durch den professionellen Strassenradsport, der seit Jahren einen Skandal nach dem anderen in die Medien entsendet.

Darunter leiden ungerechtfertigt alle anderen Radsportdiziplinen!

Es müssen endlich noch deutlichere positivere Signale gesetzt werden und das geht mit ausgesessenen Stuhlinhabern, die durch das Klammern an Ihren “Machtsitzen” schon lediert und erschöpft sind, halt eben nicht

Der MTB-Sport ist hier letztendlich mehr oder weniger eigene Wege gegangen und wie es ausschaut, RECHTZEITIG!

Dazu ein andermal mehr………..:-)

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